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Was ist uns wichtig in der Erziehung  

  • ein respektvoller und liebevoller Umgang, der das Selbstbewusstsein stärkt und die Kinder in ihrem Handeln ermutigt
  • die Kreativität der Kinder durch regelmäßige Angebote und Projekte zu fördern, zum Beispiel in Verbindung mit Pädagogischen Handpuppen und Spielzeug

Hier geht es zur Bildergallerie:

Pädagogische Handpuppen►

  • jedes Kind als eigenständiges, individuelles Kind zu sehen
  • das Kind in seinen Äußerungen und seinem Verhalten ernst zu nehmen und ihm zuzuhören
  • dass die Kinder Sozialkompetenz entwickeln (durch Kontakt zu anderen Kinder, z.B. im Freispiel)
  • gemeinsam mit dem Kind versuchen vorhandene Probleme zu lösen
  • Unterstützung und Hilfestellung in ihren Lernprozessen zu geben
  • dass die Kinder ihre eigenen Grenzen kennenlernen und abschätzen können
  • die Selbständigkeit der Kinder zu fördern

Wir förderen die Kinder in der Entwicklung ihres Selbstbewusstseins. Sie sollen ihre Persönlichkeit entwickeln und lernen, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Ideen zu äußern und angemessen durchzusetzen. Die Kinder entwickeln ihre sozialen Fähigkeiten auf andere zuzugehen und sich mit ihnen gut zu verständigen. Sie lernen Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen.

Wir möchten die Neugier der Kinder unterstützen und spielerisch all ihren Sinnen Anregungen bieten. Ein gutes Körpergefühl und die Freude an der Bewegung zu fördern ist uns sehr wichtig, da auch dies die Kinder in ihrem Selbstwertgefühl stärkt.

Wir gehen mit allen Kindern, je nach Wetterlage nach draußen auf Entdeckungsreise in die Natur. Damit sie auch erlernen was es in der schönen Natur alles zu sehen gibt.

Sollte das Wetter mal nicht mit spielen, werden wir meinere „Kreative Ader“ freien Lauf lassen und wir werden Basteln, Spiele spielen, singen, malen, Musizieren, backen, und vieles andere was wir uns gemeinsam ausdenken.
Sie können phantasievoll ihre Ideen beim Malen und Basteln umsetzen. Diverses Bastelmaterial, Stifte usw. stehen immer ausreichend zur Verfügung.

Hier geht es zur Bildergallerie :

Bastelarbeiten der Tageskinder ►

 

Die Kinder sollen Spaß an der Sprache haben und diese als ein wesentliches Ausdrucksmittel nutzen. Wir regen sie an, mit Sprache zu experimentieren, z.B. zu reimen, Erlebtes und Gefühle in Worte zu fassen. Bilderbücher und Geschichten werden angeboten und vorgelesen.

Gemeinsam mit den Kindern finden regelmäßige Projekte, wie z. B. zu den verschiedenen Jahreszeiten, (Sommer, Frühling, Herbst, Winter) Festen (Weihnachten, Ostern, usw.) und zur Natur statt.
 

 

Dieses sollte immer im altersgerechten Sinne nachvollzogen werden.

Damit wir in der Natur auch spielen können und sich dabei auch einmal schmutzig machen dürfen, darum sollte immer eine Garnitur Ersatzbekleidung mitgegeben werden. Des Weiteren sollten z.B. auch immer Gummistiefel, Regenbekleidung und Hausschuhe vorhanden.

 

Unsere Gestaltung der Eingewöhnungsphase  

Die Eingewöhnungsphase prägt das gesamte Verhältnis von Tagesmutter/Tagesvater zum Kind und Tagesmutter/Tagesvater zu den Eltern. Dabei ist es uns wichtig, dass das Kind langsam an die Betreuung herangeführt wird, um Trennungsschmerz zu überwinden diese Trennung zu akzeptieren und zu verarbeiten. Dabei spielt vor allem der Tag der ersten Begegnung eine „Große Rolle“ in den Eltern, das Kind, die Tagesmutter, der Tagesvater und die Pflegestelle kennen lernen.

In der Eingewöhnung ist es wichtig, dass die Eltern und das Kind öfters zusammen kommen, um die Kinder mit der Pflegestelle vertraut zu machen. Dabei spielt auch das Vertrauen der Eltern eine enorme Rolle. Am ersten Tag sollte die Mutter/ der Vater dabei bleiben, sich mit dem Kind beschäftigen und es versorgen für ca. 1- 2 Stunden, am 3.- 4. Tag sollte dies langsam die Tagesmutter, der Tagesvater übernehmen und der Aufenthalt verlängert werden, wobei der Elternteil das Zimmer in immer größeren Abständen verlässt, dafür werden vorher abgesprochene Abschiedsrituale eingehalten, so dass das Kind nach zirka 2 Wochen das Vertrauen hat bei der Tagesmutter, dem Tagesvater ganztags zu bleiben und weiß, dass es von der Mutter/ vom Vater wieder abgeholt wird.

Wenn es notwendig ist wird diese Phase auch verlängert oder verkürzt. Es ist von Kind zu Kind unterschiedlich wie sie ihren Trennungsschmerz empfinden und zeigen. Uns ist es dabei wichtig diese Emotionen des Kindes wahrzunehmen und ihnen Zeit zu lassen, sie zu empfinden und zu überwinden.

 

Eingewöhnungszeit Zusammenarbeit mit den Eltern


Wir verstehen die Zusammenarbeit mit den Eltern als Erziehungspartnerschaft. Ein Tagespflegekind muss sich in zwei unterschiedlichen Familien zurechtfinden. Dabei benötigt es Unterstützung.

Wir möchten neuen Eltern und Kindern den Einstieg in die Kindertagespflege erleichtern. Sie lernen die Tagespflegestelle kennen und werden mit dem Alltag der Tagespflege vertraut gemacht. Jedes Kind hat ein eigenes Tempo der Eingewöhnung, für die ein Zeitraum von ein bis zwei Wochen (manchmal auch länger) einzuplanen ist. Nur so kann das Kind ohne Ängste in der neuen Situation Vertrauen fassen.

Um eine gute Zusammenarbeit aufzubauen, ist uns grundsätzlich Offenheit und das Einhalten verbindlicher Absprachen mit den Eltern des Tagespflegekindes wichtig. Mit einem guten Kontakt bieten wir dem Kind eine gemeinsam abgestimmte Betreuung und Erziehung. Gespräche in einer möglichst entspannten, ruhigen Übergabesituation gehören dazu.

Erziehung ist nicht immer einfach und jeder hat seine eigenen Vorstellungen davon, was Kindern gut tut. Darum bitten wir die Eltern auch, offen Kritik zu äußern, wenn sie  mit bestimmten Erziehungsmethoden von uns nicht einverstanden sind. Nur solange wir unsere Meinungen offen untereinander austauschen, kann sich das Kind konfliktfrei entwickeln.

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!
Birgit und Wolfgang